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Pressestimmen

 

Zu Roman "Der Brief"

 

 

Zu Roman "Frei willig"

 

Fazit: Freiwillig ein grandioses Buch lesen?

Gerlinde Michel ist ein Roman gelungen, welcher anhand einer komplexen Familiengeschichte ein Kapitel der Schweizer Geschichte zum zweiten Weltkrieg offenbart, welches man bis anhin wenig verarbeitet hat. Die Protagonisten in Michels Roman besitzen starke, ausgeprägte Charakteren und prägen sich uns unvergesslich ein. Das Schicksal und das Weltgeschehen hat Spuren in dieser Familie hinterlassen. Die Liebe zur Musik ist oft präsent im Roman und genau so liest er sich auch, wie ein grandioses Musikstück, oft bewegend, manchmal aber überwältigend und fast brutal, doch
immer mit grosser Achtung vor allen Protagonisten und deren Beweggründen.
Ein Gesamtkunstwerk, ein Lesemuss, das darf man mir gerne glauben!

http://www.lesefieber.ch/buchbesprechungen/gerlinde-michel-frei-willig/

Portrait von Gerlinde Michel im On-line Buchmagazin:  http://www.buchmagazin.ch 

 

"Dass Michel, die bislang mit zwei erfolgreichen Kriminalromanen hervorgetreten ist, diesem
Thema literarisch beikommen kann, zeugt von aussergewöhnlichem Können. Sie schildert die Verwandlung eines Menschen vom Vater zum Täter so empathisch, dass sie glaubwürdig wird."
Peer Teuwsen, Die Zeit, 8. November 2012

 

"Nicht selten hat man den Schweizer Autorinnen und Autoren vorgeworfen, ihr
Themenspektrum sei im Vergleich zu jenem der Schreibenden ausserhalb unseres Landes eng bemessen. Keinesfalls trifft dies für das Buch zu, welches Gerlinde Michel vorlegt. Ihre Erfahrungen mit dem Genre des Kriminalromans prägen ihr neues Buch, das auf einer soliden Grundlage aufbaut und mit Spannung nicht spart.
(...) Es gelingt der Autorin gerade an diesen Schaltstellen, die Figur Walter Grimms, der Schuld auf sich geladen hat, nicht als blossen Bösewicht zu zeichnen. (...) Man lese und tauche ab."
Beatrice Eichmann-Leutenegger, Der Bund, November 2012


"Michel schreibt vielschichtig, zeichnet ihre Figuren glaubwürdig und vereint in "Frei willig" unterschiedliche Themen wie die in der Schweiz wenig bekannte Teilnahme junger Schweizer in Hitlers Waffen-SS und Musik. Ein empfehlenswertes Buch für historisch Interessierte, Liebhaber klassischer Musik und Freunde von Familiendramen mit einem Schuss Psychologie, was
Betrug und Verdrängung angeht."
Claudia Maag, students.ch, Oktober 2012



"Die in Worte gefassten Figuren und ihre Umgebung beginnen wie ein Film im Kopf zu leben. Die Dargestellten werden zu Bekannten, als sei der Leser 'mit ihnen zur Schule gegangen'. (...) Die Mischung aus Lebenserfahrung und Fiktion macht das Lesezeichen fast überflüssig, da es
kaum möglich ist, das einmal begonnene Buch nicht erst fertig gelesen zuzuklappen. Denn so viel anderes man auch gelesen hat oder noch zu lesen gedenkt, "Frei willig" lässt einen so schnell nicht wieder los."
Guido Lauper, Berner Oberländer, Thuner Tagblatt, Oktober 2012




"Gerlinde Michel hat sich nach ihren zwei Krimis an ein neues Gene gewagt - und ein packendes Werk mit wechselnden Erzählperspektiven auf verschieden ausgeleuchteten Zeitebenen geschrieben. Das bisher wenig beachtete und der Verdrängung anheim gegebene Thema wühlt auf - und wird hoffentlich eine nötige Diskussion und Aufarbeitung in Gang bringen."
Svend Peternell, Berner Oberländer, Oktober 2012

 

http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/buecher/Ein-Schweizer-in-Hitlers-Armee/story/22917275

http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/diverses/Abenteurer-Fanatiker-und-Offiziere/story/14996030

 

 

Zu "Cezanne in Zürich?"

"Spannender Krimi, mit einem sympathisch menschelnden Ermittlungsteam und einigen gewöhnungsbedürftigen schweizerdeutschen Redewendungen. Empfohlen."
ekz-Bibliotheksservice, Mai 2009

"... geht die Geschichte in gutem Tempo mitunter thrillerhaft weiter und bleibt spannend. Und dies, obwohl das Menschliche keineswegs zu kurz kommt. Kein überragender Krimi, aber ein unterhaltsames Buch."
P.S., März 2009

"Die Autorin, eine Bernerin, beweist verblüffend präzise Ortskenntnisse in Zürich. Gerlinde Michels zweiter Kriminalroman bietet trotz einzelnen Längen spannende Lektüre, flüssig und mit Pfiff geschrieben."
NZZ am Sonntag, 25. Januar 2009

"Gerlinde Michel zeichnet die Zürcher Topografie und das Zürcher Milieu kenntnisreich nach, entwirft mit wenigen Strichen glaubhafte Charaktere und erzählt mit Tempo und Temperament eine Geschichte, der man bis zum Schluss vergnügt, angeregt und gespannt zuhört."
Der Bund, 21. Januar 2009

"Noch selten hat man einen Schweizer Fahnder so weltgewandt gesehen, Gerlinde Michel schreibt mit Flair fürs Internationale: gradlinig, spannend, gut."
Der Landbote, 9.Januar 2009

"Endlich, der zweite Krimi von Gerlinde Michel. Nicht minder spannend der neue Fall von Kommissar Felchlin. Ein Kriminalfall im Kunstmilieu mit Bezug zu tatsächlichen Vorfällen aus dieser Szene. Michels Schreibe zeichnet sich durch Genauigkeit aus."
www.lesefieber.ch, 6. Januar 2009

"Gerlinde Michel legt in der orte-Krimireihe ihren zweiten Kriminalroman vor, der ebenso spannend geschrieben ist wie sein Vorgänger. Wieder ist der Autorin eine temporeiche Geschichte gelungen mit viel gut recherchiertem Lokalkolorit."
Appenzeller Volksfreund, 6. Dezember 2008

"Wie war das noch mal? Wo alle Bilder des spektakulären Zürcher Kunstraubs gebliebe sind, weiss, wenn überhaupt, nur die Zürcher Polizei. Doch vielleicht bringt jetzt Gerlinde Michel mit ihrem Zürcher Kunst-Krimi aus dem orte-Verlag Licht ins Dunkle."
Brigitte, 3. Dezember 2008

" 'Cézanne in Zürich?' - spannend und wirklichkeitsnah wie Michels Erstling 'Alarm in Zürichs Stadtspital'. "
Berner Oberländer, 13. November 2008

"Trotzdem sind gut geschriebene, auch literarisch anspruchsvolle Kriminalromane nach wie vor eher Mangelware. Zumindest die beiden Kriminalromane von Gerlinde Michel, mit Schauplatz Schweiz, sind anspruchsvoll und äussert lesenswert - und Sie können nach der Lektüre immer noch problemlos einschlafen."
Barbara Traber in "Dialog", Bern, Oktober 2008

 

Zu "Alarm in Zürichs Stadtspital"

"Das Buch ist so spannend geschrieben, dass man das zwischenzeitliche Chaos vergisst und einfach weiterlesen muss. Erfreulich war die gute Recherche der Autorin zum Beispiel über Wochenbettdepression und die detaillierte Beschreibung zum Berufsbild der Hebamme. Das Buch ist als Lektüre zur Entspannung zu empfehlen. Zumal es am Schluss noch sehr spannend wird..."
Hebammenforum 5/2007

"Autorin Gerlinde Michel lässt die Handlung geschickt auf verschiedenen Ebenen verlaufen. So bin ich als Leserin dem Ermittlungsteam immer ein Stück voraus. Überraschungen im Plot sind noch genug vorhanden. Die diversen Charaktere beschreibt Michel differenziert. Ein prickelnder Krimi, der hauptsächlich in Zürich spielt."
P.S., 3. Mai 2007

"Mit dem Perspektivewechsel zwischen dem engagierten Polizeibeamten Felchlin, den Tätern und den Beteiligten schafft die Autorin in ihrem Krimi-Erstling Raum für komplexe Persönlichkeiten und schicksalshafte Lebenssituationen - selbst mit den "Bösen kommt beinahe Mitleid auf. Ein temporeicher Krimi voller Einfühlungsvermögen und ohne Tote, aus dem kleinen Schweizer orte-Verlag."
NZZ, 24./25. März 2007

"Die Autorin versteht es, die Spannung mittels einer drei Tage langen Verfolgungsjagd noch zu steigern. Ein überaus gelungener Erstling mit eigenwilligen Charakteren - es wäre schön, wenn Fahnder Felchlin weiterhin ermitteln würde."
Schweizer Familie, 7/2007

"Die Autorin thematisiert in ihrem Erstling gesellschaftliche Missstände und korrupte politische Strukturen in der Schweiz. Bei allem gesellschaftlichem Engagement wirkt die Handlung allerdings überfrachtet. Spannend bis zum Schluss. Überall möglich.
ekz-Bibliotheksservice, Februar 2007

"Gerlinde Michel brilliert in ihrem ersten Krimi mit Spannung und Tempo, aber auch mit einer eindrücklichen Charakterisierung der Hauptpersonen."
Berner Oberländer, 9. Dezember 2006

 

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